1. Herren gegen Mariendorfer SV
FC Arminia Heiligensee : Mariendorfer SV 2 : 3 ( 0 : 0 )
Aufstellung:
Glashagen, Zerbe, Jäntsch, Jäneke, Greiffendorf (82.Finkbeiner), Kunze(C)(75.Nitschke), Plewa, Eisenach, T.Markwardt, Gundlach, Flohr(68.Kuhn)
Tore:
1:0 Markwardt (58.), 1:1 Sarnewski (61.), 1:2 Witt (FE./62.), 1:3 Matzas (65.), 2:3 Grundlach (83.)
besondere Vorkommnisse:
Rote Karte Zerbe (62./Notbremse)
beste Spieler:
Greiffendorf, Heydrich
Spielbericht:
Gut gefightet-nicht belohnt
Heute stand ein gutes agiles und kampfstarkes Arminenteam auf dem Feld. Die derbe Niederlage der Vorwoche schien raus aus dem Köpfen und es sah von Anfang an dannach aus, dass heute etwas zu erreichen wäre. Mariendorf überraschend defensiv ließ die Arminen kommen und diese bestimmten das Spielgeschehen. Markwardt nach Eisenach Flanke(25.) per Kopf und Jäntsch nach guten Anspiel von Gundlach(26.), hatten die ersten Möglichkeiten. Kurz vor der Pause (43.) noch ein Plewa Fernschuss. Nennenswerte Mariendorfer Offensivaktionen gab es bis dahin nicht zu vermelden und so ging es mit einen 0:0 und Feldvorteilen für den Gastgeber in die Pause.
Arminia machte zu Beginn von Hälfte 2 genau dort weiter. Flohr nahm einen Ball mutig direkt (53.)und scheiterte knapp genau wie Eisenach (55.) nach Zuspiel von Gundlach. Dann endlich der Lohn für die starke Leistung - guter Pass von Libero Jäntsch, Markwart scheitert noch im ersten Anlauf lässt es sich dann aber nicht nehmen und erzielt die verdiente 1:0 Führung in der 58. Minute. Danach wieder dass, was die letzten Wochen prägte - mehrere Gegentore in sehr kurzer Zeitspanne. Sarnewski mit dem schnellen Ausgleich nach einer Ecke (61.), bei der offensichtlich die Zuständigkeit nicht geregelt war.vEine Minute später schon die 1:2 Gästeführung - Zerbe bremste den Mariendorfer Stürmer als letzter Mann - schlussfolgernd Foulelfmeter und Rot. Witt ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen obwohl Glashagen noch mit den Fingerspitzen am Ball war. Und als ob das nicht genug war dann weitere 2 Minuten später (64.) das 1:3 durch Matzas .Aber diesmal senkte Arminia zu keiner Phase die Köpfe sondern kämpfte weiter. Die verdiente Belohnung folgte mit dem 2:3 (83.) durch Gundlach der abgezockt vor dem Tor vollendete. Sicher hatte Mariendorf in so einer Spielsituation nun auch einige gute Konterchancen und hätte die Entscheidung erzielen können. Aber der Arminenkampf war vorbildlich und hätte eigentlich belohnt werden müssen. Leider vergab Plewa in der 88. Minute denn letzten "Riesen" und leider entschied Schiedsrichter Gentsch in der 2. Minute der Nachspielzeit nicht auf Freistoss an der Strafraumgrenze nach Foul an Eisenach, sondern beendete das Spiel an dieser Stelle ...
Auch wenn es widersinnig klingt - diese war eine Niederlage die aufbaut, denn heute konnte mit einer Mannschaft die sicher der Spitzengruppe zuzuordnen ist auf Augenhöhe mitgehalten werden!
Olaf Schönfeldt (Koordinator 1. Herren)










