1. Herren gegen BFC Preußen II
BFC Preußen II : FC Arminia Heiligensee 4:1 (0:0)
Aufstellung:
Glashagen, Plewa, Höche, Jäneke (69.Adamiec), Jäntsch(C), Greiffendorf, T.Markwardt, Eisenach (46.Kuhn), Essig, Gundlach, Güres (63.Flohr)
Tore:
1:0, 2:0 Müller (63., 66.Min.), 3:0 Kaulisch (68.), 4:0 Schienegel (70.), 4:1 Greiffendorf (84.)
besondere Vorkommnisse:
keine
Spielbericht:
4 "Einschläge" in 8 Minuten
Arminia trat heute bei hochsommerlichen Temperaturen im schönen Preußenstadion beim Tabellenführer an und hatte sich einiges vorgenommen. Dieses Vorhaben hätte fast schon nach 20 Sekunden einen herben Rückschlag erlitten aber die Preußen setztenb(oder köpften) die erste Großchance über die Latte. In der Folge gestaltete sich das Spiel ausgeglichen obwohl die Mehrzahl der Chancen weiter auf Seiten des Gastgebers lagen. Schluss war aber spätestens immer beim auch heute wieder gut aufgelegten Glashagen. Auch Arminia hatte aber seine Möglichkeiten und so scheiterte Neuzugang Güres mit 2 (16. und 40.) direkt reingeschnippelten Eckbällen knapp.
Zu Beginn der zweiten Hälfte erwarteten die Arminen einen Preußen Sturmlauf. Allerdings verlief das Spiel zunächst genau in die andere Richtung. Arminia nun mit klaren Feld und Chancenvorteilen. Die beste davon vergab Gundlach als er nach einen schönen Flankenlauf von Essig den Ball direkt nahm und aus 2 Metern über die Latte ballerte (47.). Wer weiß wie das Spiel gelaufen wäre wenn... aber hätte, wenn und aber zählt bekanntlich nicht und so sorgte dann ein vertendeln von Libero Höche für die erste große Chance des Gastgebers in Hälfte zwei, welche Müller sich nicht nehmen ließ und die 1:0 Führung (63.) erzielte. Nun folgten weitere schreckliche 7 Minuten. Diesmal leitete ein Fehler von Greiffendorf im Mittelfeld die 2:0 Führung (66. wieder Müller) ein. Und wenn es so läuft, dann klappt auf einmal alles und so wurde ein Schuss in der 68. Minute immer länger und schlug zum 3:0 ein. Das Spiel war gelaufen aber Preußen wollte den Schock der Arminen nutzen und tat dieses mit dem 4:0 per Kopf in der 70. Minute. Arminia wollte nun den Schaden begrenzen und dieses gelang am Ende zumindest ein wenig mit dem Ehrentreffer durch Greiffendorf in der 82. Minute zum 4:1.
Wie Trainer Heidbreder am Ende völlig richtig bemerkte,wurde heute eine Schlacht verloren aber auch nicht mehr - also Kopf hoch und ran an die Punkte in den nun folgenden 2 Heimspielen.
Olaf Schönfeldt (Koordinator 1. Herren)










