11er Frauen gegen Reinickendorfer Füchse
Reinickendorfer Füchse – Arminia Heiligensee 1:2 (1:0)
Aufstellung:
Daniela Meyer, Jovana Marquardt, Maria Alex, Nicole Zygowski, Stefanie Lippok (63. Claudia Hirschfeld),
Ulrike Adamiec, Maja Buczek, Lina Österle, Nicole Mackowiak (85. Sarah Kroll), Vivien Trappe, Mandy Rödel
Tore:
1:0 41.
1:1 71. Maja Buczek
1:2 88. Mandy Rödel
Beste Spielerin:
besondere Vorkommnisse:
Spielbericht:
Auch in diesem Spiel wollten wir wieder unsere Spielweise dem Gegner aufdrücken. Dies gelang uns auch recht gut. Bei Spielanteilen von 60-70% waren wir zwar die spielbestimmende Mannschaft, dennoch war es nicht sehr ansehnlich. Den Unterschied zwischen hoch und flach müssen Lina, Maja, Nicole und Vivi lernen. Anstatt mit flachen Pässen der schwachen Abwehr der Füchse das Leben schwer zu machen, wurde der Ball (oder auch Flummi) immer wieder hoch ins Gewühl geschlagen.
Torchancen in der ersten Halbzeit auf beiden Seiten Mangelware. Kurz vor der Halbzeit ein Freistoß für die Füchse, 1:0, hier fehlte es Dani an Körpergröße und Sprungkraft (siehe Video).
Mit dem Bewusstsein die bessere Mannschaft zu sein ging es in die zweite Halbzeit. Auch hier das gleiche Bild, wir spielbestimmend. Jetzt aber mit mehr Torchancen, die ungenutzt blieben, Mandy alleine, nach schöner Vorlage von Vivi, in die Arme der Torhüterin. Immer wieder wurde hoch gespielt, zum Liedtragen der Trainer. Mittlerweile wurde fast jede Ballannahme mit den Worten „flach weiter spielen“ begleitet. Umso kurioser der Ausgleich, Maja schlägt eine hohe Bogenlampe, die sich genau zwischen Latte und ausgestreckten Armen der Torhüterin ins Tor senkt, 1:1. Noch fast 20 Minuten zu spielen. Gelegentliche Angriffe der Füchse wurden sehr gut abgewehrt, allen voran Nicki, die ihrer Gegenspielerin das Leben sehr schwer machte. Nachdem die Füchse dann den Ball nicht aus ihrem Strafraum bekamen, nahm sich Mandy ein Herz und schoss mit aller Kraft aus dem Gewühl den Ball in die Maschen und erlöste uns mit dem 2:1 Siegestreffer.
Alles im allen ein verdienter Sieg, jedoch hätte dieser höher und entspannter ausfallen können, hätten wir unseren gewohnten flachen Kombinationsfußball gespielt.










