1.Galatasaray Spandau gegen Arminia Heiligensee 11er Altliga
1. FC Galatasaray Spandau 1989 : Arminia Heiligensee 77 5:1 (1:0)
Aufstellung:
Spitzer, Kubatz, Böckel, Hasse, Busse, Werner, Börner, Warnken (75. Weymar),
Froede (60. von Groß), Schmidt (46. Breborowicz), Oeffnert
Torschütze:
Börner
Besondere Vorkommnisse:
Laskowski und Lorentschk versetzten die Mannschaft
Bester Spieler:
Spitzer
Spielbericht:
Niederlage zum Hinrundenabschluss
Heute am dritten Advent hatte sich die Arminia vorgenommen im letzten Spiel der Hinrunde die Serie ohne Niederlage auszubauen und sich somit die Herbstmeisterschaft zu sichern.
Doch leider, leider blieb es ohne die mit Grippe oder familiären Verpflichtungen fehlenden Heidbreder und Abouzaid beim guten Vorsatz.
Zusätzlich fehlten auch noch Laskowski und Lorentschk unentschuldigt, trotzdem standen aber Teamchef Schönberg auch mit dem Debütanten Weymar (auch von dieser Stelle alles Gute zum 40. nachträglich) 14 Spieler zur Verfügung.
Doch ab der 1. Minute merkte man die fehlende Spielpraxis, das fehlende Training und das Fehlen der beiden Leader Heidbreder und Abouzaid den Arminen deutlich an.
Und trotzdem hatte die Arminia in einem Spiel zweier schwächerer Teams die erste Großchance, doch Börner entschloss sich statt selber zu schießen, auf Schmidt zu spielen und der vergab.
Die Gastgeber besser, erste gefährliche Aktion, der Angreifer enteilt Kubatz und überwindet Spitzer. Danach minutenlange Diskussionen über das eigentliche Tor, da der Ball direkt durch ein Loch im Netz das Tor wieder verlassen hatte. Kurios!
Danach war es dann mit der Arminenherrlichkeit endgültig vorbei und so schleppte man sich mit einem knappen Rückstand und dem Vorsatz es in Halbzeit zwei besser zu machen in die Halbzeitpause.
Doch leider, leider gab es nach der Halbzeit keine Besserung, sondern man überlies den Gastgebern mehr und mehr das Spiel und das Geschehen. Und da diese einen Aydin Yüksel in ihren Reihen hatten, fielen nun noch vier weitere Treffer für die Gastgeber.
Torwart Spitzer verhinderte dabei in einigen Situationen sogar einen höheren Rückstand.
Nach vorne gelang nicht mehr viel und die wenigen Chancen zur weiteren Ergebniskosmetik vergaben die Arminen durch von Groß und Börner leider auch. So blieb Börners Treffer zum zwischenzeitlichen 1:4 das einzige Highlight aus Arminensicht an diesem Sonntag.
Nun gilt es sich ab Januar konzentriert auf die Rückrunde vorzubereiten, damit weitere Einbrüche, wie man sie überwunden glaubte, vermieden werden.










